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Geschichte |
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 13.12.2011:
"Zahlreiche Reiter wurden für ihre Erfolge geehrt[...] Bundes Programm bei HIPPO Promotion Sports Club[...] Die Kinder wurden bei HIPPO Promotion in Angersbach vom Nikolaus besonders bedacht[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 29.11.2011:
"Bei den Kleinen herrschte Hochbetrieb[...] Der Nikolaus mit Pony und Hund war bei den Kinder der absolute Hit[...] Dies wurde perfekt arrangiert von HIPPO Promotion[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 22.11.2011:
"Rosen, Urkunden und ein feierlicher Rahmen [...] Geehrt wurde als bester Reiter des Kreises der Leistungsklasse 1-2 Andreas Brandt (HIPPO SC ) [...] beste Reiterin des Kreises in der Leistungsklasse 6 wurde Laura Wildschut (HIPPO SC) [...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 07.11.2011:
"Ehrungen des Sportkreises Lauterbach[...]Bronze: Andreas Brandt und Laura Wildschut (Beide vom HIPPO Promotion Sports Club e.V.)[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 02.11.2011:
""Hufeisen", Basispass und Abzeichen: Reiter stellen in Angersbach Motivation und Können unter Beweis[...]Erfolgreiche Prüfungen: Bei HIPPO Promotion S.C. in Angersbach[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 19.10.2011:
"Vor dem reiten wurden die Tiere erstmal geputzt[...]Ponyreiten in der Angersbacher Reitanlage[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 18.10.2011:
"Mittelalterliches Lager, Frühschoppen, Flohmarkt[...]"Wir haben einiges gelernt, was wir noch besser machen können. Es wird 2012 eine Neuauflage geben", erklärt Monika Waldeck.[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 17.10.2011:
"Oktoberfest in Angersbach[...]Auftakt mit Fassanstich - Heute Wahl der Miss Dirndl[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 17.10.2011:
"Bierkrugstemmen, Wettmelken, Tanzen und Präsentation auf dem Laufsteg[...]Hier hatte die 25-jährige Anke Kimmel aus Würzburg mit 5,06 Minuten die Grundlage für ihren Sieg gelegt.[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 15.10.2011:
"Kaum Freizeit und eine große Liebe zu Pferden[...] "Ich empfehle diesen Beruf nur weiter, wenn man sich mit den Pferden Tag und Nacht beschäftigen möchte." Timo Freise über seinen Beruf als Bereiter [...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 02.09.2011:
"Angersbacher Reiter bei Kreismeisterschaften erfolgreich[...]Herausragende Leistungen lieferte das Team HIPPO Promotion Sports Club Angersbach bei den Reit-Kreismeisterschaften in Alsfeld-Eifa ab[...]"
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Lauterbacher Anzeige" schrieb am 01.09.2011:
"Kreismeister der Leistungsklasse 2-3 wurde Andreas Brandt auf Pago Go[...]Entschied in der Dressur die Leistungsklasse 6 für sich: Laura Wildschut[...]"
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Osthessen-news.de" schrieb am 22.06.2011:
"Dressur- und Springprüfungen bei Bionade-Reitturnier - 450 Pferde dabei[...]Bester Dressurreiter 2010: Andreas Brandt, im Bild auf Saalekönig[...]"
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Das "Pferdesport Journal" schrieb in seiner Ausgabe
7/11:
"Es gab gleich mehrere Gründe zu feiern:[...]Bei HIPPO Promotion betreibt man eine besondere Art der Ausbildung[...] Es wird micht nur Ausbildung für Reiter mit eigenen Pferden angeboten, sondern auch Seminare rund ums Pferd in verschiedenen Themenbereichen: Verladetrainings, Dominanztrainings, Doppellonge, Bodenarbeit und vieles mehr.[...]"
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Der "Schlitzer Bote" schrieb in seiner Ausgabe
vom 15.06.2011:
"Das Pferdezentrum Alsfeld bot auch in diesem Jahr abermals ein herrliches Erscheinungsbild mit idealen Möglichkeiten."[...]"
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Der "Lauterbacher Anzeiger" schrieb in seiner Ausgabe
vom 26.05.2011:
"Bundes Programm beim Tag der offen Tür von HIPPO"[...]"HIPPO in Angersbach hatte gleich mehrere Gründe, einen Tag der offenen Tür zu veranstalten [...] Anreiten junger Pferde wurde demonstriert [...] erklärten den Interessierten das Gezeigte sehr anschaulich [...] Den Kindern machte Ponyreiten und Ponyspiele besonders viel Freunde [...]."
Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.
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Der "Lauterbacher Anzeiger" schrieb in seiner Ausgabe
vom 23.10.2010:
"Ponyreiten machte großen Spaß."[...]"Im Rahmen einers Kinder und Familienfestes
[...] trafen sich [...] 19 Kinder unterschiedlichsten Alters zum "Ponyspaß"
[...]."
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Distanz-Aktuell schreibt in seiner Ausgabe vom Oktober 2010:
[...]
"Pago Go überzeugt im Fremdreitertest bei der HLP in Kreuth" [...]
Sehen Sie sich
hier den gesamten Artikel an.
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"Der Trakehner" schreibt in der Ausgabe
August:
[...]" Saalekönig plaziert in Prix St. Georg Kür"[...]
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"Der Trakehner"einer August 2010
Ausgabe:
[...]"Bei optimalen Wetter und Boden gab der 10-Jährige Bulrush xx-Sohn
Lanfranco(Z.: Dr. Frank Lehnhardt. Södhof bei Walsrode) und seiner Besitzerin
Bettina Hoyein hervorragendes Debut in der schwere Klasse: Sei sei "Back in
Business" sagte die 47-Jährige bereits nach der Dressurvorstellung
strahlend."[...]
Bitte lesen Sie hier weiter... |
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"Lauterbacher Anzeiger" schreibt in der
Ausgabe 22.06.2010: Hier kann man den Reitern jederzeit zuschauen
[...] "Reitanlage HIPPO-Promotion stellte sich vor"[...]
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"Lauterbacher" schreibt in der
Ausgabe 12.06.2010: Neuer Betreiber stellt sich mit Tag der offenen Tür vor
[...] Reitanlage in Angersbach steht unter neuer Regie -"Hoffnung auf gute Entwicklung"[...]
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"Pferd und Sport" schreibt in der
Ausgabe 7 2009: Pinneberg eine gelungene Premiere
[...] Es war ein Sprung ins kalte Wasser, aber es wurde ein Erfolg [...]
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"Araber Weltweit" schreibt in der
Ausgabe 7/8 2009: Arabische Rasse in hoher Klasse
[...] Pinneberg. (SB) Auf dem ersten Dressur- und Springturnier des
HIPPO Promotion Sports Club e.V. im Mai in Pinneberg glänzten Arabische
Pferde in Dressurprüfungen der Klasse M und S. [...]
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"Hamburger Abendblatt" schreibt
am 12.05.2009: Premiere: 1. Spring- und Dressurturnier
Hier fühlen sich Pferd und Reiter wohl
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"Barmstedter Zeitung" schreibt in der
Ausgabe 07.05.2009: Schon im Herbst soll es weitergehen
Gelungene Premiere im Pinneberger Norden
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"Mein Pferd" schreibt in der
Ausgabe 7/2008: Xenophon - Die Bestandsaufnahme
Mieses-Reiten, leere Ränge
und verwies mit folgendem Kommentar auf ein Foto von Saalekönig und
Andreas Brandt:
[...] Harmonie, Ausdruck, Schönheit: Reiten, wie es sein sollte. [...]
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"Araber Weltweit" schreibt in der
Ausgabe 03/2008: ZSAA Stallion licensing - Sires for all needs
... This typy can be an english thorouhbred! The 23-year-old xx
received the highest overall score and became premium stallion of the
show.
Lesen Sie
hier den gesamten Artikel.
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"Distanz Aktuell" schreibt in der
Ausgabe III/2008: Impressionen der ZSAA-Althengste-Präsentation
vom März 2008
und verwies mit folgendem Kommentar auf ein Foto von Saalekönig und
Andreas Brandt:
[...] Der Zuchtleiter des ZSAA bedankt sich mit einem Frühlingsgruß
bei Andreas Brandt vom Team HIPPOPromotion, der mit Saalekönig eine
herrliche Kür auf S-Niveau demonstrierte. Das Team um Monika Waldeck war
mit insgesamt sechs Hengsten Hengsten nach Alsfeld zur Körung und zur
AHP gereist. [...]
Sehen Sie hier den gesamten Artikel.
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"PFERDE FIT & VITAL" schreibt in der
Ausgabe 1/2008: Reiten mit Kandare
und verwies mit folgendem Kommentar auf ein Foto von Saalekönig und
Andreas Brandt:
[...] Ein schönes Bild: Der Winkel der Kandarenbäume stimmt, das
Pferd wird nicht mit den Zügelns drangsaliert, sondern sie werden fein
eingesetzt, der Sitz ist vorbildlich, die Kandare insgesamt korrekt
verschnallt und angepasst [...]
Sehen Sie hier den gesamten Artikel.
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"Araber Weltweit" schreibt in der
Ausgabe 1/2008: Auf dem Weg zum CHIO der Araber
Die vierte Auflage des FN-anerkannten Araber-Turniers in der
Aachener Soers glänzte mit steigenden Starterzahlen und starken Reitern
aus den Niederlanden und Dänemark. Der Vorsprung deutscher Reiter
schmilzt spürbar.Trotzdem gelang es dem deutschen Team erneut die
Nationenwertung für sich zu entscheiden.
[...] Auf den Rängen verfolgten nur wenige Zuschauer die Höhepunkte
des Turniers: Die Dressur Klasse L auf Kandare, sowie die L-Kür zur
Musik und die Dressur Klasse M. In der Kür wurden die Arabischen
Halbblüter und Anglo-Araber mit den Vollblut- und Shagya-Arabern
zusammen gewertet. Hier konnte sich der Halbblüter Saalekönig (von
Erlkönig aus einer Narav Ibn Aswan (VA)-Mutter) unter Andreas Brandt an
die Spitze setzen. Der neunjährige Hengst erreichte 2007 bereits erste
Platzierungen in Dressuren der Klasse S. [...]
Lesen Sie
hier den gesamten Artikel.
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"Der Trakehner" berichtet in
seiner Ausgabe 08/2007 über das Championat in Webelsgrund:
Dressurgenuss am Deister
Sie fördern den Dressursport und bieten eine
stilvolle Bühne:
Das Trakehner Championat Niedersachsen wurde am 30. Juni und 1. Juli im
Gestüt Webelsgrund von Harald und Burgi Erdsiek ausgerichtet.
[...] Den Sieg in der Dressurpferde-L, zwei Plätze in der A-Dressur
und Kandaren-L sowie Platz 5 in der Trensen-L. Letzere gewann Andreas
Brandt auf GLANZRUF v. Distelzar - Hohenstein (Z.: A. Klein)vor Ines
Caminbades auf ihrem VAYA CON DIOS v. Argument - Ibikus (Z.: Trakehner
Gestüt Erlenhof), die zusätzlich die Kandaren-L gewann. Andreas Brandt
stellte aus dem Besitz von Monika Waldeck IT Consulting auch ANTIBES v.
Pandor - Ibikus (Z.: M. Krüger) sowie den erstmals S-platzierten
SAALEKÖNIG v. Erlkönig (Z.: H. Peeck) vor.[...] |
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Saalekönig (von Erlkönig (Trak.) aus einer
Mutter von Narav Ibn Aswan (VA) auf dem Turnier in Gotha 2006. |
"Araber Weltweit" schrieb über
den Erfolg von Saalekönig in Webelsgrund:
Durchbruch auf S-Niveau
Neuer Erfolg
für Saalekönig
Nach zahlreichen Erfolgen in Dressurwettbewerben der Klasse M platzierte
sich der Arabische Halbblüter Saalekönig am ersten Juli-Wochenende
erstmals in einer Dressur Klasse S.
Hamburg. (SB) Große Freude herrschte nach
dem Erreichen des neunten Platzes in einer Prix St. Georg Kür im
Trakehner Dressurchampionat des Gestüts Webelsgrund nicht nur bei
Saalekönigs ständigen Reiter Andreas Brandt, sondern auch bei seiner
Besitzerin Monika Waldeck, Hamburg. „Damit scheint der Durchbruch auf
S-Niveau gelungen zu sein“, jubelt Waldeck. „Die Saison verlief bisher
sehr erfreulich, nachdem Start auf der Equitana, wo Saalekönig gegen
Pferde von Isabell Werth und Ingrid Klimke in einem Prix St. Georg Kür,
erste Reserve wurde. Weiter ging es auf verschiedenen großen Turnieren
in Niedersachsen und Schleswig Holstein, wo Saalekönig oft erste oder
zweite Reserve wurde, leider wurde die Platzierung immer knapp
verfehlt.“
Der 1998 von Hans Peeck, Halver,
gezüchtete Schimmelhengst stammt von dem Trakehner Erlkönig. Die Mutter
ist eine Narav Ibn Aswan (VA)-Tochter.
“Man sieht deutlich, dass ein durch
arabisches Blut geprägter Hengst sich im Sport behaupten kann“, freut
sich Waldeck. „Übrigens ist er momentan zusätzlich voll im Deckeinsatz,
was seine Leistungsbereitschaft überhaupt nicht einschränkt.“ |
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Saalekönig mit Andreas Brandt - ein Trakehner mit Araberblut ganz vorn. |
"Araber Journal" schrieb in der
Ausgabe 08/2006 zum Turnier in Aachen:
Schwarz oder weiß?
Auch die M-Dressur hatte in der Abteilung der Vollblut- und
Shagva-Araber immerhin noch sieben Starter, wenngleich die Wertnoten im
Vergleich zu den Anglos und Halbblütern doch weit geringer ausfielen.
Hier fällt der direkte Vergleich zu einem Saalekönig oder Neesahn
dann doch immer eher negativ
aus. Sieger wurde der Allround-Classic-Europameister von 2002, Kahal
unter seiner Reiterin Karin Zeevenhoven aus den Niederlanden. Der
schicke Schwarze lag knapp vor seinen "Landsleuten" Emma Stuive und
Aurilla Gold, die durch ihre gelungenen Traversalen die Eleganz des
Ambers unter Beweis stellten. Beste Deutsche wurde S. Linzen mit Jaminah,
die sich durch eine solide und präzise gerittene Dressuraufgabe auf den
3. Platz vorarbeiteten.
Die Klassen der Anglo- und Halbblutaraber waren weit geringer
besetzt als die der Vollblut- und Shagva-Araber, so daß man sich getrost
überlegen sollte, ob nicht die Shagvas in der "anderen" Abteilung
starten sollten, zumal sie ja auch den Anspruch einer speziellen
"arabischen Reitpferderasse" haben. Was die Halbblutaraber angeht, so
waren wenigstens 25 % arabischer Blutanteil gefordert, was im Pedigree
ja auch erfüllt sein mag - im Erscheinungsbild kamen bei so manchem
Teilnehmer dann doch eher Zweifel auf, wo denn hier der Einfluß des
Arabers stattgefunden haben sollte. Keinen Zweifel daran ließen jedoch
der Trakehner Saalekönig und der Anglo-Araber Neesahn offen, sie
zeigten sich beide kraftvoll, elegant und in sehr schöner Manier, wobei
es schwer war zu sagen, ob man dem Schimmel oder dem Rappen den Vorzug
geben sollte
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Das "Araber-Magazin" schrieb in
der Ausgabe 6/2006
Die Sieger der Reitklassen
[...]
Dressurprüfung Klasse A
1. Monika Waldeck auf AH Saalekönig (v. Erlkönig), Z.: Hans Peeck,
B.: Monika Waldeck
[...]
Dressurprüfung Klasse M
1. Andreas Brandt auf AH Saalekönig (v. Erlkönig), Z.: Hans Peeck,
B.: Monika Waldeck
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"Araber Weltweit" schrieb in der
Ausgabe 5/2006 zum Turnier in Gotha Boxberg: In den
Dressurprüfungen dominierte einmal mehr der 12-jährige Neesahn. Der
Anglo-Araber-Hengst aus der Zucht von Familie Seidlitz Muggenbach,
startete viermal unter Christina Kummer, Solms, und holte insgesamt zwei
Siege und zwei Platzierungen.
In den Dressurprüfungen Klasse L auf Trense beziehungsweise Kandare
verwies er den starken Saalekönig unter Andreas Brandt, Rehagen
Hamburg, noch auf seinen Platz. Die M-Dressur verlief für Kummer
unglücklich. Sie musste Punktabzüge durch Verreiten aufgrund von
falscher Ansage hinnehmen. Doch auch ohne dieses Missgeschick war der
achtjährige Trakehnerhengst Saalekönig (aus einer Narav Ibn Aswan-Mutter)
deutlicher Sieger. |
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Im Pinneberger Tageblatt
erschienen:
Ausbildung im klassischen Stil
Von Rolf Röhling
Pinneberg. Auf dem Pferdehof Callsen in Pinneberg ist wieder Leben
eingezogen. Verantwortlich dafür ist Monika Waldeck, die die Anlage an
den Fischteichen von Maren Callsen gepachtet hat und dort neben der
Pferdezucht auch eine Ausbildungsanlage für Reiter und Pferde aufbauen
möchte. „Ich bin froh, eine solche Pächterin gefunden zu haben“,
erklärte dann auch der Immobilienmanager Frank Schmuggerow aus
Pinneberg.
Die ersten Grundlagen für das Vorhaben von Monika Waldeck sind schon
vielversprechend: Mit dem Ausbilder Andreas Brandt hat die Pächterin
einen Berufsreiter FN an ihrer Seite, der insbesondere die
Dressurausbildung übernehmen wird, und mit Jan Fischbach, ebenfalls ein
Reitlehrer FN und Pferdewirtschaftsmeister Zucht und Haltung, steht ein
Ausbilder zur Verfügung, der für die Zucht und die Springausbildung
verantwortlich ist. Zusätzlich gibt es mit Katrin Bille und Nina Jechke
zwei Auszubildende, die in vielen Dingen „Mädchen für alles“ sind.
Andreas Brandt hat seine Ausbildung zum Berufsreiter bei Peter Busch
vorgenommen, dem ehemaligen Deutschen Meister der Berufsreiter. Brandt
war viele Jahre auf dem Gestüt Grönwohld tätig, hat als Ausbilder in
Japan und Spanien gearbeitet und bildet Pferde bis zur Grand Prix-Reife
aus. Jan Fischbach hat seine Ausbildung auf dem renommierten sächsischen
Haupt- und Landgestüt Graditz gemacht und hat seit über 20 Jahren
Erfahrung in der Zucht- und Pferdehaltung. „Mit diesem personellen
Angebot kann ich den Bedürfnissen von Reitern und Pferden auf der Anlage
voll Rechnung tragen“, sagte Monika Waldeck.
Daneben verfügt sie über eine ganze Reihe von Lehrpferden und bietet den
Reitern auch Boxen zur Unterstellung von Pferden an. Insgesamt stehen 59
Boxen zur Verfügung, eine Bewegungshalle von 20 mal 20 Meter, eine
Reithalle von 20 mal 60 Meter sowie gut 18 Hektar Weideland. An einer
Geländestrecke wird im Moment gearbeitet. „Wir bieten unseren
Einstellern einen Komplettservice an“, sagte Andreas Brandt. Neben der
Ausbildung von Reitern und Pferden gibt es täglichen Weidegang für die
Pferde, eine Solaranlage für die Vierbeiner und das zusätzliche Angebot
einer „guten harmonischen Stallgemeinschaft“. Von 275,- Euro bis 300,-
Euro reicht das Preisangebot des neu benannten Ausbildungs- und
Reitsportzentrums HIPPO Promotion.
„Bei uns sollen sich Pferde und Reiter wohlfühlen“, erklärte Monika
Waldeck. Wir bilden aus in Dressur, Springen und Vielseitigkeit. Die
klassische Ausbildung im modernen Turniersport ist kein Gegensatz,
sondern die Erfolgskombination, erklärten die Reitlehrer. Und
schließlich will die gesamte Mannschaft vor allem die
Nachwuchsausbildung betreiben. „Hier liegt die Zukunft der deutschen
Reiterei, daher haben wir ein besonderes Augenmerk auf Kinder und
Jugendliche gelegt“, stellte Monika Waldeck fest.
Schließlich hat die in Hamburg als General Manager im eigenen
Unternehmen tätige Monika Waldeck auch noch die Pferdezucht auf ihrem
Programm in Pinneberg. Mit dem gekörten Trakehner Hengst „Saalekönig“
steht auf ihrer Anlage ein Schimmel, der in diesem Jahr M/A-Prüfungen in
der Dressur gehen soll und als Beschäler begehrt ist.
Wer Interesse hat, sollte sich auf der Anlage einmal umschauen oder sich
telefonisch anmelden unter (040) 41434700. Eingeladen sind alle
Pferdefreunde, Reiter und Pferdezüchter zu einem „Tag der offenen Tür“
am Sonntag, den 18. Juni, ab 11 Uhr. |
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Der Trakehner Saalekönig wurde auf der
Hengstschau der Araber von Andreas Brandt vorgestellt. |
Erschienen in
"TRAKEHNER HEUTE", Ausgabe 04/2005: Am
30. Januar lud der Verband der Züchter und Freunde des arabischen
Pferdes erstmals zu einer Hengstgala in die Hessenhalle nach Alsfeld
ein.
Es war eine gelungene Veranstaltung, die einen Einblick in die
vielfältige Verwendung arabischen Blutes in die Sportpferdezucht bot.
Gerade diese Vielfalt machte die Hengstschau so interessant. Neben
Schönheit und Anmut bei den Vollblutarabern konnten die Zuschauer auch
die Härte dieser Rasse bei den Distanzspezialisten mit über 1000
gelaufenen Kilometern unter Wettkampfbedingungen bewundern. Vor allem
die Shagya-Araber repräsentierten die sportliche Seite, zunächst der
Schimmel PUSCHKIN v. Pamino-Bajar-Kuhaylan Zaid, (Züchter Fürstin zu
Leiningen, Amorbach) unter dem Dressursattel erfolgreich in M-Dressuren.
Dann der Braune HELIOS v. Komaloka-Oman-O’Bajar (Züchter: Dr. H. Hanke,
Rothenburg), der bis M-Springen platziert ist. Bemerkenswert war auch
der Anglo-Araber MAREK X v. Le Tigre x-Pedro ox-Jefferson xx (Züchter:
Arabergestüt Rhön, Mittelkalbach), der sehr großes Vermögen am Sprung
zeigte und auch über schöne Grundgangarten verfügt. Dieser Hengst ist
auch für eine begrenzte Anzahl Stuten bei den Trakehnern zugelassen.
Einen besonderen Höhepunkt bildeten die Partbreds.
Diese Sektion wurde vor einigen Jahren eingerichtet, um dem arabischen
„Halbblut“ bzw. Pferden mit hohem arabischem Blutanteil eine bessere
Chance einzuräumen. Diese Abteilung wurde vertreten von dem braunen
hessisch gebrannten, aber auf Trakehnerbasis gezogen Hengst KANDIS von
Kosmonaut ox-Mahagoni-Lotse (Züchter: Marjana u. Onno Poppinga,
Immenhausen). Der Hengst wurde gekonnt von seiner ständigen Reiterin u.
Besitzerin Birte Kaupart vorgestellt. Er begeisterte durch seine
enormen, elastischen Trabbewegungen und sein ruhiges, übersichtliches
Springen mit viel Vermögen. Der Hengst ist bereits sehr erfolgreich im
Turniersport, speziell in der Vielseitigkeit, und man wird sicher noch
einiges von ihm hören.
Last but not least erschien der Trakehner SAALEKÖNIG (Züchter: Hans
Peek, Halver, Besitzer: Monika Waldeck, Hamburg). Saalekönig stammt ab
von E.H. Erlkönig-Narav Ibn Aswan ox-Burnus AA, ist deim ZSAA gekört.
Der Schimmel wurde im Dressursattel vorgestellt, rein zelebriert von
seinem jetzigem Ausbilder Andreas Brandt. Er verstand es, Rittigkeit und
Ausstrahlung dieses charmanten Hengstes eindrucksvoll zur Geltung zu
bringen. Obwohl erst wenige Monate unter seinem Beritt, zeigte der
gerade 7jährige Hengst, dass er alle M-Lektionen und auch bereits einige
der Klasse S beherrscht.
Zum Schluß bedanke sich der anwesende Züchter, Hans Peek, bei der neuen
Besitzerin Monika Waldeck sichtbar bewegt mit der Übergabe eines
Präsentes für die wunderbare Vorstellung dieses „seines“ Hengstes. |
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Höhepunkt der Vorstellung
war der Trakehner Hengst Saalekönig, ein Enkel des Elite-Hengstes Narav
Ibn Aswan - unter seinem Ausbilder Andreas Brandt |
Das "Araber
Journal" schrieb in der Ausgabe 03/2005
Erste
Hengst-Gala in Alsfeld
Ende Januar ist natürlich wegen der
unberechenbaren Witterungsverhältnisse ein gewagter, wenn auch guter
Termin für eine Hengstpräsentation. Leider spielte das Wetter nicht ganz
mit, denn bei Schneegestöber und Glatteis blieben von den 36 gemeldeten
Hengsten verständlicherweise einiger daheim.
Dabei ist Alsfeld mit seiner zentralen Lage direkt an der Autobahn
optimal gelegen, und so kamen auch zahlreiche Zuschauer zu der erstmals
vom Zuchtbezirk Hessen/Thüringen durchgeführten Hengstschau. Über 450
Araberfans füllten die Halle und konnten 23 Hengste in verschiedenen
Disziplinen begutachten. Man muß sagen: klein, aber fein, denn die
Qualität der gezeigten Hengste war wirklich herausragend. Eindeutig im
Vordergrund standen die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft des
arabischen Pferdes. Präsentiert wurden nur Hengste, die im VZAP oder
ZSAA gekört wurden bzw. eine Schleife erhielten. Insgesamt wurden 11
Vollblutaraber, 9 Shagyas, 2 Partbreds und ein Anglo-Araber vorstellt.
Den Anfang machten zwei
Shagya-Hengste mit Freispringen. Olymp (v. Kosmonaut) und der aus
Frankreich angereiste Carol (v. Osiris) überwanden beachtliche Höhen.
Nach dem Abbau des Parcours ging es mit der Dressur weiter. Rein
subjektiv stachen folgende Hengste heraus. Emiratus B (El Thay Mameluk/223
Ibn Galal I) ging unter Birte Henning mit einer tollen Aufrichtung und
locker, ein bestechender Hengst. Besonders beeindruckte auch Kamerton (Mat/Kaluga
v. Aswan). Der vierjährige Hengst war erst seit zwei Monaten unter dem
Sattel, und sein Bereiter Peter Baumann stellt ihn mit leichter
Zügelführung gekonnt vor. Begeistern konnte auch Saramour (v. Kamour),
die einzige Vorstellung unter dem Damensattel. Was für ein Team: Monika
Seufert elegant gekleidet auf einem der typvollsten Shagya-Araber in
Deutschland – da wurde sogar ein Trakehnerzüchter neben mir schwach…
Toppen konnte es nur Puschkin, der wie immer sein Bewegungstalent unter
Beweis stellte. Der ganggewaltige Hengst sprang locker fliegende
Wechsel, und bei der Trabverstärkung blieb einem die Spucke weg.
Nach den Dressurvorstellungen wurde ein Spring-Parcours aufgebaut. Hier
machte der Puschkin-Sohn Peron seinem Vater alle Ehre. Da bekommt der
Satz „Fliegen ohne Flügel“ gleich eine andere Bedeutung.
Beachtliche Höhen von S-Niveau überwanden auch der Partbred-Hengst
Kandis (v. Kosmonaut) sowie der einzige Anglo-Araber Marek. Da staunten
anwesende Warmblutzüchter, als die Hengste souverän Sprünge von ca.
1,55m locker übersprangen.
Anschließend ging es mit Dressur weiter, und das absolute Highlight
bildete zum Abschluß der Partbred-Hengst Saalekönig. Arabisches Flair
gepaart mit Durchlässigkeit und Rittigkeit – eine spektakuläre Werbung
für das arabische Pferd.
Es ist zu hoffen, dass diese Veranstaltung ein fester Bestandteil im
Terminkalender wird, denn nur so kann man deutlich machen, dass ein
arabisches Pferd viel mehr sein kann als ein geschminktes Schauobjekt. |